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16.8 Pfarrei-Wallfahrt 2016

Am Donnerstag, 20. Oktober  wird unsere Pfarrei-Wallfahrt durchgeführt. Wir gehen auf den Spuren einer Frau, die 1995 selig gesprochen wurde, Marguerite Bays aus La  Pierraz bei Siviriez. Sie war eine Muttergottes-verehrerin ...

16.7 Firmung 2016

Am Samstag, 04. Juni  haben wir in unserer Pfarrei den Firmtag begangen. Der emeritierte Weihbischof Martin Gächter feierte mit unsern 6 Firmlingen das Sakrament. Der Kirchenchor sang die Beatles-Messe von Bruno Wyss.

16.6 111 Jahre Kirchenchor

             Toggenburgermesse "Juchzed und singed" von Peter Roth

Am Pfingstsonntag, 15. Mai 2016, lädt der Kirchenchor zum Jubiläumsgottesdienst.
Der Chor hat sich eingesungen. Die Glocken beginnen zu läuten.Der Chor stellt sich noch kurz fürs Jubiläumsfoto auf ... und wieder auf die Empore.

Dann, Pfarrer Paul Rutz zieht mit den Ministranten in die gut gefüllte Kirche ein. Der Gottesdienst beginnt mit volkstümlichen Klängen. Hören Sie die Volksmusikinstrumente, das Hackbrett, die beiden Klarinetten, den Kontrabass? Virtuos gesungen und gespielt erklingen die verschiedenen Teile allein zur Ehre Gottes,
wie's oben an der Orgel (Soli deo gloria) geschrieben steht.

Vor dem Pfingstsegen richtet die Chorpräsidentin noch Dankesworte an die Anwesenden und lädt alle herzlich zum Apéro ins reformierte Kirchgemeindehaus ein.

Danke für diese schöne volkstümliche Messe, die wohl manches Herz bewegt hat.    

16.5 Firmanden-Wallfahrt 2016

Auf ihrem Firmweg gingen unsere zwei Firmandinnen und vier Firmanden am Samstag, 30. April, im Kleinbus mit ihrem Katecheten und dem Sakristan auf Wallfahrt. 

- Erste Station: Unsere Pfarrkirche. Nach kurzer Einstimmung und einem ersten Lied hiess es einsteigen und angurten. Die Fahrt ins Blaue konnte beginnen.

- Zweite Station war ein Halt bei der Pfarrirche Balsthal. Hier begingen die Firmlinge das Bodenlabyrinth. Anschliessend verweilten wir im Lourdesgrotten-Raum und hörten aus der Botschaft von Lourdes.
Im Andachtsraum vis-a-vis war unser Augenmerk auf die Glasfenster gerichtet in Verbindung mit dem Freudenreichen Rosenkranz.

- Dritte Station: Kloster Beinwil. In der Klosterkirche trat Bruder Christoph zu uns. Er regte uns mit seinen Fragen zum Nachdenken an. Was ist das für eine Kirche? Woran glaubst du es zu erkennen? ... Anschliessend führte er uns durch den Kreuzgang, wo wir bei drei Räumen Halt machten: Kapitelsaal, Essraum und Bibliothek. Wir lauschten gebannt seinen Ausführungen zum Leben in diesem oekumenischen Kloster. Nach der Führung besuchten wir noch einen weitern Andachtsraum, den Klosterladen und den Klostergarten.

- Vierte Station: Wallfahrtsort Mariastein. Hier suchten wir zuerst das Hotel Post auf, wo wir bereits erwartet wurden. Mmh, Salat und Schnitzel Pommes Frites. Nach Stärkung und Spiel begaben wir uns auf den Weg zur Sieben-Schmerzen-Kapelle. Die Katechetinen der Erstkommunikanten von Trimbach luden uns ein, mit ihrem Pfarrer Gottesdienst zu feiern. Der Schreibende liess die Mundharmonika erklingen. Die Erstkommunikanten sangen drei Lieder und auch wir Firmanden steuerten zwei Lieder bei. Nach der eindrücklichen Eucharistiefeier stiegen wir zur Gnadenkapelle hinunter von der wir im Gottesdienst gehört hatten. Bevor wir zum Dessert gingen, besuchten wir noch die Klosterkirche. Nochmals kurz gestärkt, erkundeten wir den Pilgerladen. Anschliessend begaben wir uns zum Kleinbus und fuhren über die Autobahn wieder dem Wasseramte zu.

Es waren dabei: Aeschi SO: Alina Baschnagel, Niklas Müller und Lara Walther. - Bolken: Jann Hackel. - Etziken: Ian Ochsenbein. - Hüniken: Felix Schibler.

16.4 Erstkommunion

Am Sonntag, 24. April, feierten wir den Erstkommunionstag in unserer Pfarrei.

Auf ihren Festtag freuten sich neun Kinder, fünf Mädchen und vier Knaben: 

Aeschi SO: Lukas Walther. - Bolken: Isabel Hackel und Lukas Stampfli. - Etziken: Anna Bührer, Ermiyas Isac, Elena Jäggi, Laura Ochsenbein und Levin Wirth. - Hüniken: Sarah Born.

Vor der Kirche empfing die Musikgesllschaft die kleine Prozession. Den Einzug in die Kirche begleiteten E-Piano-Klänge des Kirchenchorleiters. Die Festgemeinde erlebte einen würdigen Gottesdienst, den Pfarrer Paul Rutz und Katechet Franz-Josef Glanzmann vorbereitet hatten. Der Kirchenchor unterstützte die Lieder der Erstkommunionskinder und die Musikgesellschaft lud mit ihren Klängen nach Lesung, Predigt und zur Kommunion zum "Träumen" und Nachdenken ein. Im Anschluss an die Feier waren alle zum Apéro ins reformierte Kirchgemeindehaus eingeladen, wo die Musikgesellschaft noch zum Stelldichein aufspielte. Ihre Klänge ernteten viel Applaus. 

Auch wenn zwischenzeitlich kurz die Sonne "hervorlugte" war es doch recht frisch - aber ohne Schnee. 

Herzlichen Dank allen, die "vor und hinter den Kulissen" zum Gelingen des Festtages beigetragen.

16.3 Palmbinden und Palmsonntag

Am Samstag, 19. März, war Palmbinden im Pfarrsaal angesagt. Um 09:00 konnte pünktlich begonnen werden. Ruhig wurde an den Palmstangen gearbeitet. Erst einbandagieren, dann Palmblättchen, Plastikeier, Äpfel, Zitronen ... aufdrahten und die Fantasie etwas spielen lassen. Fleissig wurde getackert, gedrahtet, ... und verzeiert. Vormittags wurden die Erstkommunikanten durch Vater, Mutter, Gotti oder Götti unterstützt. Im Nu entstanden einmalige, wenn auch vergägliche Kunstwerke. Oben wurde noch ein Kreuz verziert und angebracht. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nachmittags um 13:30 fanden sich Firmanden mit Vater oder Mutter ein. Erstaunlich, was in jeweils etwa zwei Stunden geschaffen wurde.

Der schöne Brauch fand eine würdige Fortsetzung. Auch wenn heute bei uns keine Fünf-Meter-Palmen mehr geschaffen werden, schön sind sie alleweil anzuschaun.

Am Palmsonntag, 20. März, war um 09.00 Einsingen im Pfarrsaal angesagt. Danach stellten sich fie Kinder mit ihren Palmen zur Prozession bereit. Die kleine Prozession, angeführt durch die Ministranten mit verhülltem Vortragekreuz und Kerzen, gefolgt von 14 Palmkindern, Katechet und Zelebrant, begab sich zum Kirchenvorplatz, wo schon eine schöne Schar Kinder und Erwachsene warteten. Hier begann die Palmweihe mit Lied, Lesung und Segnung der Palmen mit Wasser und Weihrauch. Anschliessend zogen alle vom Orgelklang begleitet in die Kirche ein, das Palmsonntagslied singend. Die Palmkinder steckten die Palmen in die Bänkchen vor den Seitenaltären ein und nahmen im Chorraum Platz. Nun wurde der Festtagsgottesdienst  fortgesetzt. Als er zu Ende ging strahlte sogar die Sonne draussen vom Himmel. Danke allen Mitwirkenden und Teilnehmenden. 

Apropos Palmsonntag und 20. März: Am Palmsonntag 2005 (20. März) konnten wir unsere Pfarrkirche nach der Innenrenovation (2004/2005) wieder feierlich einsegnen.

16.2 Oekumenischer Suppentag

Am Samstag, 27. Februar, trafen sich15 Fünft- und Sechstklässler im reformierten Kichgemeindehaus in Aeschi um sich auf den Suppentag einzustimmen. Im ersten Teil besuchten die Jugendlichen in Gruppen 15-Minuten-Ateliers - Gemüse rüsten für die Fastensuppe, Lieder für den Gottesdienst ansingen, Texte und Fürbitten vorbereiten und Kniffelspiele. Nach einer Pause mit kleiner Stärkung - Apfelschnitzen, Brot und Sirup - wurden wir durchs Djembe spielen in die afrikanische Musikkultur eingeführt. Eine Praktikantin von Fasten- opfer brachte uns das Kampagnenthema 2016 etwas näher. Toll wie mitgemacht wurde. Nur allzuschnell verflogen die drei Stunden.

Tags darauf, am Sonntag, 28. Februar, wurde der Oekumenische Gottesdienst durch die Jugendlichen und den Kirchenchor mitgestaltet. Das Vorbereitungsteam - Pfarrer Markus Büttikofer, Katechet Franz Josef Glanzmann und der Schreibende - brachte das Thema "Ich will nicht zu kurz kommen" in Text und Bild zur Sprache.

Nach dem Gottesdienst waren alle herzlichzur Fastensuppe ins Kirchgemeindehaus geladen. Die Schüler bedienten die zahlreichen Teilnehmer. Herzlichen Dank der Küchen"frau"schaft, den Jugendlichen, den Teilnehmenden und den Mitwirkenden.

Der Erlös von Fr. 1080.- konnte je hälftig an Projekte von Brot für alle und Fastenopfer überwiesen werden. 

16.1 Sternsingen

Am Dienstag,12. Januar, war es soweit. Um 15:30 eröffnete Elsbeth Rösch mit Orgelspiel die Aussendfeier im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Feier gestalteten Pfarrer Andri Kober und Alfons M. Frei. Die Sternsinglieder erklangen aus vielfältigem Kindermund. Die beiden Projekte wurden kurz vorgestelt. Gegen 15:45 machten sich die Gruppen an ihre Ausgeangspunkte, wo sie sich kurz stärkten, bevor es auf den "Sternsingweg" von Haus zu Haus ging. Dieses Jahr war auch ein Radioreporter vom Regionaljournal mit dabei.  

15.4 Roratefeier und Zmorgen

Am Donnerstag, 10. Dezember, war es soweit. Morgens um 06:30 eröffnete der Schreibende mit Gitarre und Mundharmonika die Roratefeier. Rund 50 Kinder und Erwachsene fanden sich in der kerzenlicht-trunkenen Kirche ein. Pfarrer Paul Rutz gestaltete die Feier. Nach der 35-minütigen Feier wurden alle herzlich zum Zmorgen ins ref. Kirchgemeindehaus eingeladen.

15.3 Pfarrei-Wallfahrt 2015

Am Donnerstag, 22. Oktober, war es soweit. Morgens um 07:45 Uhr standen in Etziken schon alle Wallfahrerinnen und Wallfahrer bereit. Jetzt musste nur noch der Bus kommen. Zu unserem Erstaunen fuhr Schneiders Doppelstockbus vor. Um 07:55 Uhr fuhr der Bus dann weiter nach Aeschi, wo auch die zweite Gruppe fast vollzählig bereit stand. Zwei Minuten vor der Zeit konnten wir dann starten. Unsere Fahrt führte über die alte Zürich-Bernstrasse nach Kirchberg. Von dort gings via A1 Richtung Bern und via A12 ins Freiburgerland. Im Greyerzerland blendete uns dann schon die Sonne. Unser Wallfahrtsort bei Broc - Notre Dame des Marches - stand noch im Schatten des Dent de Broc als wir um 09:30 Uhr ankamen. Sofort wurde das nahe Restaurant "Abri des Marches" - aufgesucht, wo Kaffee und Gipfel vorbestellt waren.  Um 10:30 Uhr fanden sich dann alle in der Kapelle ein, wo wir mit Pfarrer Paul Rutz die Wallfahrtsmesse feierten. Der Schreibende gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit Gitarre und Mundharmonika mit.

Zum Mittagessen fuhren wir mit dem Doppelstockbus weiter nach Epagny, wo wir im Hotel Croix blanche erwartet wurden. Das Tagesmenu mundete allen (Salade melée / Rôti de porc vigneron - Gratin de pomme de terre - Légumes / Dessert). Nach dem Kaffee fuhren wir via Pringy - Le Paquier - Broc nach Broc-Fabrique zum Cailler-Wallfahrtsort - Maison Cailler.

Wir hatten als Gruppe vorreserviert. So mussten wir nicht im Kassenpavillon anstehen. Ich hatte auch die RAIFFEISEN-Freieintritte vorabgeklärt und auf der Liste eingetragen. In zwei Gruppen konnten wir auf den interessanten Rundgang gehen. An verschiedenen Posten konnte man sich detailliert über Anbau, Herstellung und Produkte informieren lassen - nach eigenem Gusto und eigenem Tempo. Zum Abschluss konnte auch Schokolade degustiert werden.

Nach der Führung durchstreiften wir den Shop, um noch Schokolade für die Daheimgebliebenen zu erstehen und anschliessend gemütlich noch zusammenzusitzen, zu plaudern, Kaffee, Schokolade oder Tee zu trinken.

Um 16:00 Uhr stand der Car wieder vor dem Haus. Nichts vergessen? Einsteigen und den heimatlichen Gefilden zustreben. Via Roche, Marly, Bourguillon, Tafers, Düdingen, Kerzers, Lyss, Limpachtal, Koppigen fuhren wir dem Wasseramt entgegen, wo wir gegen 19:00 Uhr wieder wohlbehalten, gesund, mit verschiedenen Eindrücken bereichert eintrafen. Danke - es war ein schöner Tag, eine schöne Reise, eine gute Fahrt.

Reko-Bilder:  1 Im Greyerzerland - 2 ND des Marches im Votivbild - 3 ND bei strahlendem Sonnenschein

            4 Chorraum - 5 Notre Dame / Unsere Liebe Frau - 6 Kerzen-Gebet
            Glasfenster: 7 Wallfahrtsorte Schweiz - 8 Wallfahrtsorte Europas - 9 Abri des Marches

15.2 Firmandenausflug 2015

Am Firmandenausflug machten wir Station in Rüeggisberg (1), St. Antoni (2), Obermonten,Tafers und der Magdalena-Einsiedelei am Schiffenensee bei Räsch (3,4). Gruppenbild am Firmtag (5).

15.1 Erstkommunion 2015

Am Weissen Sonntag, 12. April, feierten wir unsere Erstkommunionkinder. Einzugshalt (1), Spiel der MG Etziken (2), Gottesdienst (3), Gruppenbild (4), Apéro-Ständchen (5), Apéro-Plaudereien zu den Klägen der MGE (6).

14.2 Pfarrei-Wallfahrt 2014 

Am Donnerstag, 23. Oktober, wars wieder soweit. Pünktlich holte der Schneider-Car uns an den beiden Zustiegsorten ab. Unsere Fahrt führte quer durch die Schweiz via A1 und A3 Richtung Einsiedeln, den grössten Schweizer Marien-Wallfahrtsort. Pfarrer Paul Rutz begleitete uns. 
Am Wallfahrtsort angekommen, suchten die meisten ein Café oder eines der Devotionalienlädeli auf. Um 11.45 Uhr fanden sich alle pünktlich zum Mittagessen im Hotel Sonne ein, wo wir herzlich begrüsst wurden. Das Mittagsmenu mit Suppe mundete allen. Vor der Messfeier in der Magdalenakapelle hatte jedermann noch freie Zeit. Viele suchten die Gnadenkapelle auf um in Stille zu beten. Nach der Messfeier, welcher Paul Rutz vorstand, hatten wir noch eine kleine interessante Führung, anschliessend nochmals etwas freie Zeit und dann hiess es schon wieder : Einsteigen - es geht Richtung Wasseramt. Auf einem andern Weg - Sattel-Morgarten-Baar-Emmen-A2 fuhr uns der Chauffeur heimwärts.

14.1 Firmanden-Wallfahrt 2014


Am Samstag, 17. Mai 2014, besuchten unsere Firmanden bei herrlichstem Wetter vormittags den Solothurner Wallfahrtsort Mariastein und nachmittags das Kloster Beinwil SO. Mit einer kurzen Einstimmung zum Pilgern, Wallfahren und Unterwegs sein startete der Wallfahrtstag in unserer Pfarrkirche St. Anna, wo wir auch eine Kerze entzündeten. Nach der sonnentrunkenen Fahrt via Balsthal - Passwang - Laufen und den Challpass trafen wir pünktlich in Mariastein ein.
Dort begaben wir uns auf den Weg Richtung Flüh und liessen die Basilika vorerst rechts liegen. Beim Wegweiser am Waldrand wählten wir aber den Weg zur St. Annakapelle. Kurz vorher beginnt am Waldrand ein Stationenweg.  Nachher kehrten wir nach Mariastein zurück.
Auf dem Kirchenvorplatz beschäftigten uns die sieben Gaben des Heiligen Geistes.
Danach stiegen wir an den Votivtafeln vorbei zur Gnadenkapelle hinunter. Zurück im Gang vernahmen wir die Ursprungsgeschichte der Steiner Wallfahrt. Nach einem Besuch der Siebenschmerzen-Kapelle kehrten wir auf den Klostervorplatz zurück.
Wir kamen gerade richtig aufs Mittagsgebet der Mönche. Abt Peter begrüsste uns überraschend persönlich noch vor der Sext.
Nach dem Mittagsgebet begaben wir uns zum Mittagessen ins Hotel Post.
Um 14.00 Uhr fuhren wir zum Kloster Beinwil SO weiter. Dort besuchten wir das Kloster. Christoph führte uns durch Kirche, Kreuzgang, Andachtsraum, Essraum, Bibliothek, Krypta hinaus in den Klostergarten und wir erfuhren vieles zur Gemeinschaft von Beinwil. Was es da alles zu entdecken gab! 
Im Anschluss bastelten wir unsere Firmkerze und nach einer kleinen Stärkung fuhren wir um 17.15 Uhr weiter via Passwang - Balsthal zum Sportzentrum Zuchwil.
Dort spielten wir noch eine Runde Minigolf und kehrten kurz nach 19.30 Uhr wieder nach Aeschi zurück. Ein interessanter Tag fand seinen Abschluss.

13.2 Pfarrei-Wallfahrt 2013


Am Donnerstag, 24. Oktober 2013, fuhren wir mit einem Schneider Reisen-Car durch den herbstlichen Jura. Welch Abwechslung auf kleinem Raum! Licht oder Schatten? Nebulös geheimnisvoll verschleiert - ein Traum. Einen ersten, kürzeren Halt legten wir im kleinen, jurassischen Wallfahrtsort "Notre Dame du Vorbourg" bei Delsberg/Delémont ein.   ---   Zum Mittagessen fuhren wir nach Laufen BL weiter, wo wir im Rest. Hirschen mit Salat und Piccata milanese überrascht wurden.   ---   Nach dem Mittagessen fuhren wir zu "Unserer Lieben Frau im Stein", dem Solothurner Jura-Wallfahrtsort vor den Toren Basels in Mariastein weiter. In der Gnadenkapelle feierten wir Eucharistie mit Domherr Paul Rutz. An der kleinen Gnadenkapell-Orgel überraschte Franz Mayer die Pilgerschar. Anschliessend führte uns Pater Notker durch die Kirche, die Josefskapelle, den Chorraum, die Benediktskapelle und den Kreuzgang. Es war sehr interessant seinen Ausführungen zu lauschen und manch Schmunzel-, Oh- und Ah-Erlebnis machte die Runde. Die Zeit verging wie im Flug. Bevor wir uns nach einer Kaffeepause wieder auf die Heimreise begaben, hatten wir auch noch Gelegenheit den Pilgerladen zu "stürmen". Nur allzuschnell ging ein interessanter und sonnenscheintrunkener Wallfahrtstag zu Ende, als wir pünktlich wieder im äusseren Wasseramt ankamen.
Wohin es wohl nächstes Jahr geht?

13.1 Pfarreiferien 2013


Vom Samstag, 07. September bis Samstag, 14. September 2013 verbrachten wir unsere Pfarreiferienwoche im Berner Oberland. Für einmal waren wir nur ein kleines Grüppchen von 12 Personen. Im Hotel Artos in Interlaken wurden wir herzlich empfangen. Diesmal hatten wir nicht nur Sonnenschein, doch konnten wir jeden Tag etwas unternehmen. Mit kleineren Ausflügen, Spaziergängen und Wanderungen, Jassen, Plaudern, ... verging die Zeit nur allzuschnell. 

Nun gehts schon wieder ans Planen der nächstjährigen Woche. Wird sie uns wohl für einmal an den Bodensee führen? Wo werden wir fündig?

12.2 Pfarreiferien 2012


Vom Samstag, 15. September bis Samstag, 22. September 2012 verbrachten wir unsere Pfarreiferienwoche am Gestade des Vierwaldstättersees in Brunnen. Ein Brunner-Car brachte uns vors Hotel Schmid & Alfa, wo wir eine schöne Woche verbringen durften. Mit kleineren Ausflügen, Schiffsfahrten, Spaziergängen und Wanderungen, Jassen, Plaudern, ... verging die Zeit nur allzuschnell.

12.1 Weisser Sonntag


Am 15. April 2012 war es soweit. Der lang ersehnte Tag der Erstkommunion war angebrochen. Leider will das Wetter nicht mitspielen. Es ist trüb, doch es schont noch. Gut, dass wir nach dem Festgottesdienst Gastrecht im reformierten Kirchgemeindehaus haben.
In der Kirche erwartet der Kirchenchor und eine frohgelaunte Gästeschar die Erstkommunionkinder, die mit ihren selbstverzierten Kerzen einziehen.
Für einmal nehmen die Kinder im Chor am Altar Platz. Der Festgottesdienst nimmt seinen Lauf hin zum Höhepunkt - der Erstkommunion unter beiden Gestalten von Leib und Blut.
Unter Händels Halleluja wird die Festgemeinde nach dem Segen in den Apéro entlassen, den die Musikgesellschaft mit ihren Klängen im reformierten Kirchgemeindehaus untermalt.

11.3 Pfarrei-Wallfahrt


Am Samstag, 10. Sept. 2011, fuhren wir mit einem Schneider-Car zur Heimat unseres Landespatrons Bruder Klaus. Pünktlich konnten wir in Etziken und Aeschi abfahren.

Auf der A2 kamen wir in einen Stau vor Emmen. Uff, 8 Kilometer! So verliessen wir die A2 bei Emmen und umfuhren das Staustück Luzern  via Littau – Kriens. Zeitig kamen wir in Sachseln an. Auch für eine Kaffeepause reichte es vor Ort. Um 10.45 Uhr feierten wir mit Wallfahrtspriester Banz eine stimmige Eucharistiefeier in der Sachsler Grabkapelle. Anschliessend konnten wir die Pfarrkirche mit dem Grab von Bruder Klaus besuchen. Pünktlich wurden wir zum Mittagessen nach Flüeli gefahren.

Nach dem Mittagessen wurden wir zu einer Führung in Klausens Wohnhaus erwartet. Die Zeit zur freien Verfügung wurde ganz unterschiedlich genutzt. Die rüstigen Pilger stiegen zu den Ranftkapellen hinunter, während andere ihre freie Zeit in Flüeli für einen kleinen Spaziergang oder Dessertplausch oder einen Schwatz nutzten. Um 17.00 bestiegen wir wieder den Car, dessen Chauffeur uns über Wolhusen – Willisau – Huttwil wieder ins äussere Wasseramt brachte.

Ein schöner Wallfahrtstag war zu Ende. Er wird wohl noch manchem in guter Erinnerung bleiben.

11.2 Pfarreiferien im Hotel Säntis in Unterwasser

Vom 16. bis 23. August verbrachten wir - dieses Jahr nur 23 Personen - schöne, ja heisse Ferientage im Obertoggenburg.

Am Dienstag, 16. August, war’s soweit. Ein Schneider-Car brachte uns Ferienhungrigen nach Unterwasser. Die Hotelcrew erwartete uns. Nach einem einfachen Mittagessen bezogen wir unsere Zimmer. Alsbald erkundeten die meisten die nähere Umgebung und spazierten ins kühle Tobel zu den Thur-Wasserfällen. Abends erwartete uns ein Willkomm-Apéro und ein feines Abendessen. Und dann? Jassen, lesen, plaudern, …

Am Mittwoch, 17. August, spazierten die meisten nach dem Toggenburger Frühstücksbüffet nach Alt St. Johann. Die Sesselbahn brachte uns auf die Selamatt. Von dort spazierten wir ohne Hast auf dem Klangweg der Alp Iltios zu. Das schöne Wetter liess uns verweilen. Die Standseilbahn führte uns nach Unterwasser hinunter. Ein Bad im Hotelhallenbad gefällig? Auch die Liegewiese lädt zum Plägern ein.

Am Donnerstag, 18. August, brachte uns das Doppelstock-Postauto hinunter nach Nesslau. Durchs Luterental trug es uns der Schwägalp zu. Unterwegs kreuzten wir eine kleine Alpabfahrt. Die meisten verbrachten die nächsten Stunden auf der Schwägalp, genossen die Sonne, besuchten die Alpkäserei, schauten den Vorbereitungen fürs Schwägalp-Schwinget zu. Nur zu fünft fuhren wir zum Säntis hoch, der mit seinen 2500 m die höchste Erhebung des Alpsteinmassivs ist. Wir wurden mit einem prächtigen Panorama belohnt. Im spätern Nachmittag brachte uns das Postauto wieder nach Unterwasser zurück.

Am Freitag, 19. August, legten die meisten einen faulen Tag ein. Morgens gewitterte es. Der Regen brachte etwas  Abkühlung. Doch schon bald lockte wieder die Sonne zu Entdeckungen. Jassen, lesen, baden und anderes mehr war auch angesagt.

Am Samstag, 20. August, fuhren die meisten nach Gamplüt. Einige höckelten gemütlich auf die Sonnenterrasse, andere wählten einen kleinen Rundweg und eine Fünfergruppe wandert Richtung Unterwasser. So kam jedes wieder auf seine „Kosten“.

Am Sonntag, 21. August, spaziert eine Gruppe in den Gottesdienst nach Alt St. Johann, während andere mit der Sesselbahn wieder zur Selamatt hochfahren und nochmals den Klangweg unter die Füsse nehmen.

Am Montag, 22. August, fuhren wir mit der Standseilabahn nach Iltios hoch. Sonne tanken auf der Aussichtsterrasse, mit der Luftseilbahn hochfahren nach Chäserrugg (2262 m), Klangweg nach Oberdorf wandern, zu den Schwendiseen absteigen und zum Hotel zurückwandern - was beliebt? Schon geht eine abwechslungsreiche Woche zu Ende. Wir genossen die warmen Abende auf der Hotelterrasse und plauderten bis zum Eindunkeln, genossen einen feinen kühlen alkoholfreien Most oder ein süffiges Bierchen und liessen es uns gut gehen.

Am Dienstag, 23. August hiess es vor oder nach dem Frühstücksbüffet wieder packen. Dann Abschied nehmen von Hotelcrew und einigen Teilnehmern, die mit dem PW angereist waren. Pünktlich holte uns der Chauffeur mit dem Bus ab. Mit einem Imbisshalt unterwegs strebten wir auf andern Strassen wieder unsern heimatlichen Gefilden zu.

11.1 Erstkommunion - "Christus das Licht der Welt - Leuchtturm unseres Lebens"

Am Muttertag, 08. Mai, feierten wir dieses Jahr Erstkommunion. Nach dem Festgottesdienst spielte die Musikgesellschaft zum Apéro beim Pfarrsaal.

10.6 Pfarrei-Wallfahrt


Am Samstag, 30. Oktober 2010, fuhren wir - 37 Pilgerinnen und Pilger - nachMariastein SO, unserem Wallfahrtsziel. Begleitet von einer faszinierenden Morgenrot-Stimmung strebten wir über den Passwang "vor die Tore Basels".
Mariastein - wohl der zweitgrösste deutschschweizer Wallfahrtsort wirkte noch etwas verschlafen als wir um 10.00 Uhr eintrafen. Als erstes konnten sich alle rund 20 Minuten etwas umsehen. Um 10.30 Uhr, nach der herzlichen Begrüssung durch Pater Ambros,  sahen wir uns das informative Tonbild über Mariastein an. Anschliessend begaben wir uns zur Siebenschmerzen-Kapelle, wo wir mit Pater Ambros einen gehaltvollen Gottesdienst feierten, unsere Bitten und Anliegen, aber auch unsern Dank der Fürsprache Mariens, der Mutter vom Trost, vortrugen.
Auf 12.30 Uhr wechselten wir ins Kurhaus Kreuz zum Mittagessen. Mmmh - auch das leibliche Wohl gehört ja zum Pilgerdasein.
Nach dem Essen war noch Zeit eingeplant für persönliche Bedürfnisse - Einkauf im Pilgerladen - persönliches Gebet in der Gnadenkapelle - Spaziergang durch die sonnentrunkene Herbstlaubpracht - Besichtigung der Basilika und der Josefskapelle.
Um 15.00 Uhr nahmen die meisten am Nachmittagsgebet der Benediktinermönche, der sogenannten "Non" teil. Dann, um 16.00 Uhr, bestiegen wir wieder den Car und fuhren via Basel, das Waldenburgertal und den Oberen Hauenstein wieder unseren Einstiegsorten zu.

Weihnachtskrippen

Unsere Krippen-Darstellungen der letzten Jahre:

Orgelrevision 2008


Vom 03. November bis 05. Dezember 2008 wurde unsere Orgel einer gründlichen Revision durch die Firma Goll, welche sie im Jahre 1974 umgebaut hatte, unterzogen. Die 1395 Pfeifen wurden ausgebaut, gereinigt, angepasst, wieder eingebaut und gestimmt. Auch die andern Teile (Gehäuse, Tasten, Drähte, Scharniere, Züge, Pedale, Filzchen, Stöcke und Blindstöcke, ...) wurden fachmännisch gereinigt, wenn nötig angepasst, ersetzt und wieder eingebaut. Seit dem 06. Dezember 2008 erklingt sie wieder mit ihren Werken (Hauptwerk, Schwellwerk und Pedalwerk) in revidierter Frische zur Ehre Gottes ("Soli Deo Gloria").