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... auf der Homepage der Pfarrei St. Anna Aeschi SO 

Eine Information zur aktuellen Situation:

Aufgrund der am Mittwoch bekanntgegeben Locke-rungen (die ab Montag, 31. Mai 2021, gelten) können bei Gottesdiensten nun wieder bis zu 100 Personen anwesend sein. Es muss aber der Abstand eines Leerplatzes eingehalten werden für Leute, die nicht im gleichen Haushalt leben. Die Empore wird wieder zugänglich sein. Als Faustregel gilt, dass die Kirche nur zur Hälfte gefüllt werden darf. So bleibt auch vorläufig jede zweite Bank gesperrt. Es ist weiterhin Maskentragpflicht.



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Pfarrei St. Anna Aeschi SO

Sie umfasst seit ihrer Gründung die folgenden Orte und Weiler:
Aeschi, Bolken, Burgäschi, Etziken, Gallishof, Hüniken, Steinhof und Winistorf.
Ganz anders waren die Verhältnisse vor der Errichtung der Pfarrei. Die Dörfer und Weiler waren den Pfarreien Hüniken, Kriegstetten und Seeberg sowie der Propstei Herzogenbuchsee (Gründung der Benediktinerabtei
St. Peter im Schwarzwald) unterstellt. Hüniken wurde 1472 als Filiale mit Kriegstetten vereinigt, da die geringen Einkünfte keine Selbständigkeit mehr erlaubten. Kriegstetten wurde aber verpflichtet einen Vikar anzustellen, der wöchentlich eine heilige Messe lesen und die Seelsorge in Hüniken versehen sollte. Noch einmal wurde Hüniken zur Pfarrkirche - denn während der Reformation (ab 1528) - bis 1577 war die Kapelle Sammelpunkt für viele Gläubige des äusseren Wasseramtes.
Warum? - Die Berner hatten das Sagen in Kriegstetten und verboten dort die Messfeier.
Mit der nach dem Konzil von Trient (1545-1563) einsetzenden religiösen Erneuerung zeigt auch die solothurnische Regierung im 17. Jahrhundert einen besonderen Eifer in der Gründung neuer Pfarreien und dem Bau von Kirchen und Kapellen.

Die Bistumsregionen des Bistums Basel





 

 



    St. Verena (pastellgrün)        BE - JU - SO                            
St. Urs (pastellgelb)                AG - BL - BS

St. Viktor (dunkelgrün)          LU - SH -TG - ZG

                         Pfarrei Aeschi SO (rot)
                                                                                                 

Pastoralraum SO13 "Wasseramt Ost" und sein Umfeld















Die Pfarreien PaWa Ost

Zuc   St. Martin Zuchwil
Lut   St. Josef Luterbach
Der   Herz Jesu Derendingen
Dei   Maria Himmelfahrt Deitingen
Sub  St. Urs und Viktor Subingen
Aes   St. Anna Aeschi SO


Die Nachbarpfarreien von Aeschi SO

Herzogenbuchsee (BE4 - Oberaargau)
Utzenstorf (BE3 - Emmental)
Kriegstetten (SO12 - Wasseramt West)
Subingen (SO13 - Wasseramt Ost)





Dies und noch einiges mehr können Sie in unserer kleinen, reich bebilderten Festschrift  nachlesen.

Ihr Inhalt in Kürze:

Ein kurzer Gang durch die Geschichte
Vom Traum zum eigenen Gotteshaus
Pfarreigründung
Umbau
Pfarrhaus und Pfarrsaal
Kapellen
Patrozinien
Vereinsleben
Kirchgemeinde
Friedhof
Pfarrherren von Aeschi
Beamte und Mitarbeiter der Kirchgemeinde

Viel Vergnügen!

Von 1684 bis 1999 betreuten 26 Pfarrherren ihre "Herde" im äussern Wasseramt.

Pfarrherren in Aeschi           1684 -1829    1829 - 1999

Kirchweihe                            Dokument

Kirchenjahr                           Geprägte Zeiten   /   Zeit im Jahreskreis

Unsere Glocken                     1  / 2  /  3  /  4  /  5  /  6  /  7  /  8           

Traditionen                          
Sternsingen   /   Erntedank  /   Hohe Zeit

Kirchgemeinde                      Protokollbuch 1882  /  Text 2


Pfarramtliche Leitung und Mittarbeiter

Pfarrer
Beat Kaufmann
Derendingenstrasse 5 
4543 Deitingen
032 614 06 08
pfarrer@pfarrei-deitingen.ch
Seelsorgerin
Petra Raber
Luzernstrasse 14
4556 Aeschi SO
062 961 11 68 seelsorgerin@pfarramt-aeschi-so.ch 
Sekretariat der Annapfarrei
Alexandra Rihs
Luzernstrasse 14
4556 Aeschi SO
062 530 41 77 sekretariat@pfarramt-aeschi-so.ch 


Sanct. ANNA o.p.n.

Sancta Anna, ora pro nobis

Heilige Anna, bitte für uns

Leider wurden bei der Renovation 1972 die meisten Glasfenster entfernt.

Der KGS des Zivilschutzes sichtete, fotografierte und reinigte 2004 die noch vorhandenen Fragmente und lagerte sie in der Zivilschutzanlage ein.

Aus den vorhandenen Fragmenten liess der Kirchgemeinderat die nebenstehende St. Anna-Fragmentscheibe schaffen.
Sie wurde zum Patrozinium im Jubiläumsjahr 2008 fertig.